Meine Gedanken zum Weihnachtsfest 2013

Gottes Plan ist eine Welt,

in der Macht und Gewalt sind an den Rand gestellt.

Wo  keiner unterdrückt  wird oder seiner Freiheit beraubt,

sondern jeder seinem Nächsten vertraut.

Wo Menschen sich respektvoll gegenüberstehen

und sich nicht als Konkurrenten sehen.

Gottes Plan wird von den Menschen zerschlagen,

weil sie zu sehr ihrem Ego nachjagen.

Der Mensch hat dadurch das Paradies verspielt.

Gott gewährt, dass er es zurückgewinnt.

Er sendet seinen Sohn auf die Erde herab,

um zu zeigen, wie sehr er die Menschen mag.

Jesus, für den der Mensch das Wichtigste ist,

der die Gesetze um des Menschen willen vergisst,

der nicht richtet, sondern verzeiht,

der nicht verurteilt, sondern von Schuld befreit,

dem nicht weltliche Macht und Besitz eigen sind,

auf die Sorgen der Menschen schaut er hin;

der sich stets auf die Seite des Schwächeren stellt

und weiß, dass die Liebe alles erhellt.

Gott neigt sich zu uns Menschen herab.

Er ist uns nahe – nicht fernab.

Das ist die Frohbotschaft für uns Menschen auf Erden,

an die wir besonders zu Weihnachten erinnert werden.

Marianne B.

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